Wigandt Technology

Directus Polymorphic Reference

Directus Interface- und Display-Bundle für polymorphe Referenzen: Collection und ID werden in navigierbare, templatebasierte Links aufgelöst.

Projektüberblick

Directus Polymorphic Reference bildet flexible Beziehungen ab, bei denen ein Datensatz über eine Ziel-Collection und eine Ziel-ID auf unterschiedliche Entitätstypen verweisen kann. Das Muster ähnelt polymorphen Relationen aus Frameworks wie Laravel und wird in Directus über ein Interface- und Display-Bundle nutzbar.

Die Extension trennt die Ziel-Collection und die Ziel-ID in zwei Felder, verbindet sie aber in der Oberfläche wieder zu einer verständlichen Referenz. Redakteure wählen zuerst den Entitätstyp und danach den passenden Datensatz.

Für Listen und Detailansichten kann die Ausgabe über Templates gestaltet werden. Dadurch erscheinen polymorphe Verweise nicht als rohe IDs, sondern als lesbare, navigierbare Links.

Was die Extension abdeckt

Collection-Select-Interface für das Typ-Feld einer polymorphen Referenz

Polymorphic-Reference-Interface für die Auswahl des passenden Ziel-Datensatzes

Display-Komponente mit Links in die jeweilige Directus-Collection

Templatebasierte Labels pro Ziel-Collection für lesbare Listenansichten

Einrichtung und Nutzung

  1. 1Ein Feld für den Zieltyp als Collection Select konfigurieren.
  2. 2Ein Feld für die Ziel-ID als Polymorphic Reference konfigurieren.
  3. 3Optional Templates und Link-Verhalten pro Collection festlegen.

Screenshots

Datenmodell einer polymorphen Directus-Referenz
Datenmodell mit Typ-Feld und Ziel-ID.
Einrichtungsablauf der Polymorphic Reference Extension
Ablauf für Collection-Auswahl, Referenzfeld und Darstellung.
Feldzustände der Directus Polymorphic Reference
Feldzustände für Auswahl, Anzeige und leere Referenzen.
DirectusRelationsnpm